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Georgia Department of Economic Development
Georgia Tourism
Wolfgang Streitbörger
Horstheider Weg 106a
33613 Bielefeld
Deutschland


Sonne, Strand und Natur am Atlantik

Die Alternative zu Florida: Georgias Strände sind mindestens ebenso schön, aber nicht überlaufen. Die Golden Isles und Georgias Küstenmarschen bieten als Zugabe viel Naturerlebnis und die afroamerikanische Kultur der Geechees.

Die Atlantikküste von Georgia spannt sich auf 160 Kilometer der schönsten Art zwischen Florida im Süden und South Carolina im Norden. Einsame Strände Schwimmen und Wandern sind ebenso zu finden wie uralte Stadtstraßen mit Kopfsteinpflaster. Der Gaumen wird gekitzelt von weichschaligen Krabben, “Soft-shelled crabs“, die wie Krebse aussehen, und dem Eintopf “Brunswick stew“. Man hört noch das Lied der schwarzen Bevölkerung, die hier ihr afrikanisches Erbe bewahren konnte. Vorgelagerte Inseln, auf denen mächtige alte Leuchttürme stehen, der wilde Okefenokee-Sumpf mit 15.000 Alligatoren und der leichtlebige Rhythmus der Küstenkultur hinterlassen unvergessliche Eindrücke.

Die ideale Tour beginnt mit mindestens zwei Nächten in Savannah ganz im Norden der Küste, einer der ältesten Städte Amerikas. Ein Ausflug von dort führt zu Tybee Island mit seinem schönen Strand und dem alten Leuchtturm, von dessen Aussichtsplattform sich wunderbar die großen Schiffe beobachten lassen, die in den Savannah River einfahren, denn die Stadt ist trotz einzigartigen Substanz an hübschen alten Häusern auch einer der größten modernen Seehäfen der USA. Das alte Savannah mit seinen Squares, den grünen Oasen an Straßenkreuzungen, erlebt man auf Spaziergängen oder auf Trolley-Touren, die an allen Attraktionen halten und es erlauben, die Fahrten beliebig zu unterbrechen. Aber auch abendliche Gespenster-Führungen zu Orten, an denen es mächtig spukt, sind ein Riesenspaß.

Durchs Marschland führen kleine Landstraßen weiter nach Süden. Ein lohnender Stopp ist die Insel Sapelo, wo viele Wildtiere leben. Es gibt eine Fähre, mit der man morgens übersetzt und abends wieder aufs Festland fährt. Dort steht auch ein Besucherzentrum, in dem nette Ranger und gut gemachte Ausstellungen über die Tier- und Pflanzenwelt der Inseln und die Geechee-Kultur informieren. Brunswick ist eine weitere, kleinere alte Hafenstadt. Das legendäre Strandleben von Georgia aber spielt sich auf den ihr vorlagerten Inseln ab, den Golden Isles, die über Brücken leicht erreichbar sind. Eine davon, St. Simons, ist für viele amerikanische Familien seit Generationen das sommerliche Ferienziel. Jedes Jahr aufs Neue genießen sie die Gastfreundschaft des Südens, weißen Sandstrand ohne viel Gedränge, gutes Essen, Kunst-Festivals und Konzerte. Auch an Shopping-Möglichkeiten fehlt es nicht.

Jekyll Island gilt als die natürlichste der wenigen von vielen Inseln vor Georgia, die für den Tourismus erschlossen wurden. Eine Handvoll Hotels fügt sich sanft in sattgrüne Landschaft, die vor mehr als 100 Jahren Millionäre aus den Nordstaaten anzog, um hier prächtige Villen zu bauen. Mit Recht sehr stolz ist Jekyll Island auf das Georgia Sea Turtle Center. Die Einrichtung dient dem Schutz der großen Meeresschildkröten und gibt Besuchern tiefe Einblicke in das Leben der einzigartigen Tiere. Golfer finden auf Jekyll Island 63 Löcher, an denen auch Familien mit Kindern herzlich willkommen sind. Auch gibt es 30 Kilometer ausgewiesene Radwanderwege. Vogelfreunde kommen ebenfalls auf ihre Kosten; die Insel gilt als eines der besten Beobachtungsgebiete Amerikas. Cumberland Island schließlich, ganz im Süden, ist ebenfalls bekannt für grandiose Villen insbesondere der Carnegie-Familie und seine Wildpferde. Das Greyfield Inn kennt man als eines der besten Hotels der USA und die Campingplätze auf der Insel zählen ebenfalls zur Spitzenklasse.

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