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Savannah: Juwel des Tiefen Südens

Ein Juwel des Tiefen Südens der USA ist Savannah, die älteste europäische Siedlung in Georgia. Berühmt für ihre 22 Parks, gehört die Stadt aus der Kolonialzeit zu den schönsten der USA.

Altes Haus in Savannah

In Savannah findet man einen der ältesten und größten historischen Stadtbezirke  Nordamerikas. Im Jahr 1733 von James Oglethorpe auf einem Kliff über dem Savannah-River als erste europäische Siedlung in Georgia gegründet, war Savannah auch eine der ersten planmäßig angelegten Städte der amerikanischen Kolonien, aus denen die USA hervorgingen. Savannah schmiegt sich an den gleichnamigen Fluss. Die Atlantikküste liegt rund 25 Kilometer entfernt.

Das Buch und der Film Mitternacht im Garten von Gut und Böse waren für die Stadt so wichtig wie Vom Winde verweht für Atlanta: Die Welt bestaunte die Anmut und den Charme dieser Schönheit des Südens. Dank großer Anstrengungen bei der Restaurierung blieben die prägenden architektonischen Stilrichtungen Greek Rival und Regency erhalten. Mehr als 800 Häuser strahlen wieder in ihrer ursprünglichen Pracht.

Auf einer Stadtrundfahrt sieht man das 1817 erbaute Owens-Thomas House und das Oliver Sturges House aus dem Jahre 1818, die Christ Episcopal Church und das Telfair Museum of Art. Ein Muss sind auch die Ruinen des Kolonialanwesens Wormsloe Historic Site, das am südöstlichen Stadtrand von Savannah liegt.

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