Themen-Special

Naturerlebnis Okefenokee-Sumpf

Eine knappe Autostunde von der Küste entfernt liegt das Okefenokee Wildlife Refuge: eines der ältesten und größten Sumpfgebiete der USA.

Alligator im Okefenokee-Sumpf

Unberührte Natur und mehr als 15.000 Alligatoren! Der indianische Name Okefenokee bedeutet „Land der bebenden Erde“. An einigen Stellen in diesem Sumpf an der Grenze zu Florida lässt ein fester Schritt tatsächlich Boden und Büsche erzittern. Man erlebt die urtümliche Landschaft in einem Besucherzentrum bei Waycross mit lebendigen Tieren und Ausstellungen, bei Führungen im Motorboot, im Mietkanu auf eigene Faust, auf Wanderungen über Holzstege oder bei einer Rundfahrt mit der Schmalspurbahn. Waldbrände im Jahr 2007 haben zwei Drittel der Sumpfflächen erfasst und viele Bäume abgetötet. Ein Teil der Bohlenwege verbrannte und die Kanupfade wurden blockiert. Solche Feuer im Abstand von vier bis fünf Jahrzehnten sind aber Teil des natürlichen Kreislaufs. Besucher können die Natur längst wieder von sehr nah erleben. Die Stege sind repariert und Kanus wie gewohnt zu mieten.

Sumpflandschaft im Okefenokee-Sumpf

Weiß blühende Seerosen, Lilien und Hyazinthen bedecken weite Wasserprärien. Neben der üppigen Vegetation sind es vor allem die Alligatoren, die den aufregenden Reiz der Sümpfe ausmachen. Bis auf einen guten Meter schwimmen sie an die Boote heran. Mit Fauchen verteidigen sie ihre Jungen. Wieder an Land kann man mit diesen Tieren, wie auch mit Schlangen, bei Vorführungen durch Ranger auf Tuchfühlung gehen.

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