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Das High Museum of Art in Atlanta zeigt Kunst auf Weltniveau

London hat die Tate Gallery, Florenz die Uffizien, New York das Metropolitan Museum of Art - und Atlanta sein High Museum of Art.

Außenansicht des High Museum in Atlanta

Das größte und wichtigste Kunstmuseum des amerikanischen Südens begeistert mit seiner ständigen Ausstellung europäischer und amerikanischer Kunst, aber auch mit Sonderschauen von Weltformat. Die Ausstellung eines Teils der Terracotta-Armee des ersten chinesischen Kaisers Qin Shihuangdi zog von November 2008 bis April 2009 mehr als 400000 Besucher an.

Unter den 11000 Exponaten der ständigen Ausstellung finden sich Werke von Claude Monet, Giovanni Battista Tiepolo und Martin Johnson. Ein großer Teil der Sammlung besteht aus amerikanischer Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Das High Museum setzt sich als einziges großes Kunstmuseum der USA auch für Volkskunst ein. Festivals für klassische, ausländische und unabhängig produzierte Filme setzen weitere Akzente.

Detailansicht des High Museum in Atlanta

Gegründet wurde das Museum im Jahre 1905 als Atlanta Art Association, seinen heutigen Namen erhielt es später nach dem Großspender Joseph M. High. Nach mehreren Umzügen fand die Institution ihr endgültiges Zuhause im Jahre 1983. Der beeindruckende Bau von Richard Meier entstand mit einer großen Finanzspritze des damaligen Coca-Cola-Vorstandschefs Robert W. Woodruff. Im Jahr 2005 kamen drei weitere Gebäuden hinzu, gestaltet vom italienischen Architekten Renzo Piano. Die Ausstellungsfläche verdoppelte sich damit auf 29000 Quadratmeter.

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